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Sunday, February 7, 2010

Februar: Unser Erdenleben



"Auf der Erde leben zu können eröffnet Möglichkeiten und ist ein Segen". (Verkündet mein Evangelium! Seite 57). Es ist eine Zeit, wo wir lernen und wachsen und uns darauf vorbereiten können, wieder bei unserem himmlischen Vater zu wohnen. Wir haben unsere Entscheidungsfreiheit: die Gabe, die uns von unserem Himmlischen Vater gegeben worden ist, Gutes oder Böses wählen zu können. Diese Gabe hilft uns zu lernen und Fortschritte zu machen. Wenn wir unsere Entscheidungsfreiheit benutzen, um gute Entscheidung zu treffen, bringen wir uns näher zu unserem Himmlischen Vater, und wir sind auf dem Weg, wie er zu werden. Wenn wir unsere Entscheidungsfreiheit benutzen, um böse Entscheidungen zu treffen, entfernen wir uns weiter von unserem Himmlischen Vater und von unserem göttlichen Potenzial, wie er zu werden.

Der Zweck unseres Erdenlebens ist, Freude und Glücklichkeit zu finden und zu erfahren. Wir lernen aus dem Buch Mormon, daß "Menschen sind, damit sie Freude haben können" (2. Nephi 2:25). Wir erleben Freude und Glücklichkeit wenn wir dem Plan folgen, den unser Himmlischer Vater für uns hat.

Wegen des Falls Adams und Evas gibt es zwei Dinge, die uns verhindern, zu unserem Himmlischen Vater zurückzukehren und wie er werden zu können:

Die Sterblichkeit (der physische Tod)

"Das Erdenleben ist ein Zustand, in dem wir dem physischen wie auch dem geistigen Tod unterworfen sind. Gott hat einen vollkommenen, verherrlichten, unsterblichen Köroper aus Fleisch und Gebein. Wenn wir werden wollen wie Gott und zu ihm zurückkehren wollen, müsen auch wir einen vollkommenen, unsterblichen Körper aus Fleisch und Gebein haben. Doch weil Adam und Eva gefallen sind, haben wir einen unvollkommenen, sterblichen Körper, der irgendwann sterben wird. Wäre nicht Jesus Christus unser Erretter, dann würde der Tod alle Hoffnung auf ein künftiges Leben beim Himmlischen Vater zunichte machen..." (Verkündet mein Evangelium! Seite 57)

Sünde und übertretung (der geistige Tod)

"... Auf Erde erleben wir so manches, was uns glücklich macht. Wir eleben aber auch manches, was uns schmerzt und uns traurig macht. Einiges davon it auf das sündhafte Verhalten anderer Menschen zurückzuführen. Aus diesen Erfahrungen sollen wir lernen und wachsen. Gott wirkt auf uns ein, Gutes zu tun. Der Satan versucht uns dahin zu bringen, dass wir Sünden begehen. So wie den physischen Tod können wir auch die Folgen der Sünde nicht selbst überwinden. Ohne das Sühnopfer Jesu Christi sind wir hilflos." (Verkündet mein Evangelium! Seite 58)

Sie können schon merken, daß diese beide zwei Zustanden nur durch das Sühnopfer Jesu Christi überwunden werden können. Er war der einzige vollkommene Mensch, der auf Erden lebte und je leben wird. Darum war er der einzige Mensch, der sein Leben niederlassen konnte, um für unsere Fehler und Sünden zu sühnen. Er war der erste Mensch, der auferstanden wurde, nachem er für drei Tage im Grab lag. Weil Jesus Christ auferstanden ist, so werden auch wir dem physischen Tod überwinden, indem wir auch eine Tages auferstehen werden. Weil Jesus Christus es auf sich genommen hat, für unsere Sünden zu sühnen, haben wir die Gelegenheit und Möglichkeit, umzukehren und dem geistigen Tod zu überwinden.

Weitere Erklärungen über das Sühnopfer Jesu Christi und wie es unser Leben segnet werden im nächsten Monat gegeben werden....

Sunday, September 13, 2009

"Ich werde den ersten senden"



Wir lernen weiter über unser vorirdiches Leben durch die folgende Schriftstelle, die in der köstlichen Perle zu finden ist:

Abraham 3:22 - 28
Nun hatte der Herr mir, Abraham, die Intelligenzen gezeigt, die geformt wurden, ehe die Welt war; und unter allen diesen waren viele von den Edlen und Großen;

Und Gott sah diese Seelen, daß si gut waren, und er stand mitten unter ihnnen, under a sprach: Diese werde ich zu meinen Herrschern machen; denn er stand unter denen, die Geister waren, und er sah, daß sie gut waren; und er sprach zu mir: Abraham, du bist einer von ihnen; du wurdest erwählt, ehe du geboren wurdest.

Und da stand einer unter ihnen, er war wie Gott, und er sprach zu denen, die bei ihm waren: Wir wollen hinabgehen, denn dort gibt es Raum, und wir wollen von diesen stoffen nehmen, und wir wollen eine Erde machen, worauf diese wohnen können;

und wir wollen sie hierdurch prüfen und sehen, ob sie alles tun werden, was auch immer der Herr, ihr Gott, ihnen gebietet;

und diejenigen, die sich ihren ersten Stand bewahren, werden hinzugefügt bekommen; und diejenigen, die sich ihren ersten Stand nicht bewahren, werden keine Herrlichkeit im selben Reich mit denen haben, die sich ihren ersten STand bewahren; und diejenigen, die sich ihren zwiten Stand bewahren, werden Herrlichkeit auf ihr Haupt hinzugefügt bekommen für immer und immer.

Und der Herr sprach: Wen soll ich senden? Und einer wie des Menschen Sohn antwortete: Hier bin ich, sende mich! Und ein anderer antwortete und sprach: Hier bin ich, sende mich! Und der Herr sprach:Ich werde den ersten senden.

Und der zweite wurde zornig und bewahrte sich seinen ersten Stand nicht, und an jenem Tag folgten ihm viele nach.


Wie Abraham sind auch wir die "Edlen und Großen", von denen diese Schriftstelle spricht. Wir wohnten mit unserem himmlischen Vater als Geistkinder. Er sah das Potenzial, das jeder von uns hat, eines Tages wie er zu werden. Er brachte uns alle zusammen und erklärte, daß wir zur Erde gesandt werden würden, um versucht und geprüft zu werden, damit wir Fortschritte machen können und unser Vollpotenzial realizieren.

Der erster Mann, der die Frage unseres himmlischen Vaters antwortete, war Jesus Christus. Er unterstütze den Plan unseres himmlischen Vaters und schlug vor, daß jeder das Recht haben soll zu wählen, ob er dem Plan des himmlischen Vaters folgen will oder nicht. Die zweite Person, die antwortete, war Luzifer, (der Satan), der zu der Zeit auch mit uns gewohnt hatte. Er schlug vor, daß das Recht zu wählen uns weggenommen werden soll. Die folgende Schriftstelle in Moses 4:1 - 4 erklärt das weiter:

Moses 4:1 - 4
Und ich, der Herr, Gott, sprach zu Mose, nämlich: Jener Satan, dem du im Namen meines Einziggezeugten geboten hast, ist derselbe, der von Anfan an gewesen ist; und er trat vor mich und sprach:Siehe, hier bin ich, sende mich;, ich will dein Sohn sein, und ich will die ganze Menscheit erlösen, daß auch nicht eine Seele verlorengeht, und gewiß werde ich es tun; darum gib mir deine Ehre.

Aber siehe: Mein geliebter Sohn, der mein Geliebter und Erwählter von Anfan an war, sprach zu mir:Vater, dein Wille geschehe, und die Herrlichkeit sei dein immerdar.

Darum, weil jener Satan sich gegen mich auflehnte und danach trachtete, die Selbständigkeit des Menschen zu vernichten, die ich, der Herr, Gott, ihm gegeben hatte, une weil ich ihm auch meine eigene Macht geben sollte, ließ ich ihn durch die Macht meines Einziggezeugten hinabwerfen;

Und er wurde der Satan, ja, nämlich der Teufel, der Vater aller Lügen, die Menschen zu täuschen und zu verblenden und sie nach seinem Willen gefangenzuführen, ja, alle, die nicht auf meine Stimme hören wollen.


In unserem vorirschen Leben wurden wir die Gelegenheit gegeben, unsere Entscheidungsfreiheit zu benutzen. Uns wurde die Chance gegeben zu entscheiden, ob wir f↔r den Plan unseres himmlischen Vaters sind und dafür, daß wir Jesus Christus als unseren Erretter und Erlöser annehmen wollen. Diejenigen, die sich entschieden, Jesus Christus zu folgen, "bewahrten sich ihren ersten Stand", wie Abraham sagt, und durften zu dieser Welt kommen, um einen physischen Körper zu bekommen und am Plan des himmlischen Vaters teilzunehmen. Diejenigen, die sich entschlossen hatten, dem Satan zu folgen, bewahrten sich nicht ihren "ersten Stand", und wurden mit dem Satan ausgestossen.

Weil wir jetzt die Erkenntnis haben, daß wir uns entschieden haben, dem Plan des himmslichen Vaters in unserem vorirdischen Leben zu folgen, bekommen wir den Mut, dem Plan weiter zu folgen, denn hätten wir damals unsere Entscheidungsfreiheit nicht in Weisheit benutzt, hätten wir die Gelegenheit veloren, zu dieser Erde zu kommen und Sterblichkeit zu erfahren.

A further exaplanation of Agency and the role it plays in Heavenly Father's Plan will be given in next month's posts.

Eine weitere Erklärung über die Entscheidungsfreiheit und die Rolle, die sie im Plan des himmlischen Vaters spielt, wird im nächsten Monat gegeben.

Sunday, September 6, 2009

September: Der Plan der Erlösung - Unser vorirdisches Leben



Viele fragen sich: "Woher komme ich? Warum bin ich hier? Wohin gehe ich?" Der Erlösungsplan gibt Antwort auf diese Fragen.
-Verkündet mein Evangelium! Seite 55

Unser Leben hat nicht angefangen, als wir geboren wurden. Bevor wir geboren wurden, hatten wir bei unserem himmlischen Vater als seine Geistkinder gewohnt. Der himmlicher Vater wollte uns die Gelegenheit geben, zu lernen und Fortschritte zu machen, damit wir eines Tages wir er sein könnten. Jedoch war diese Gelegenheit für uns unmöglich, während wir noch bei ihm waren. Wir mußten die Gelegenheit haben, einen physischen Körper zu bekommen, genau wie er einen Körper hat, und die Gelegennheiten haben uns zu entscheiden, ob wir ihm und seinen Geboten folgen wollen.

Der himmlische Vater brachte uns also alle zusammen und schlug einen Plan vor, der enthält, daß wir zu dieser Erde kommen und einen physischen Körper bekommen, und die Chance haben, geprüft zu werden, damit wir ihm zeigen konnten ob wir ihm wahr und treu bleiben werden. Weil er genau wußte, daß wir auf dem Weg Fehler machen würden, wählte er Jesus Christus aus, der unser Erretter und Erlöser ist. Jesus Christ steht im Plan des himmlichen Vaters im Mittelpunkt. Nur durch sein Sühnopfer haben wir die Gelegenheit, von unseren Sünden umzukehren, damit wir zu unserem himmlischen Vater zurückkehren können.

Wir entschlossen uns, Jesus Christus und dem Plan unseres himmlischen Vaters zu folgen. Wir bereiteten uns also vor, zur Erde zu kommen und einen physischen Körper zu bekommen.

Wenn wir geboren sind, errinern wir uns nicht an unser vorirdisches Leben. Wir müssen mit Glauben wandeln. Eine Kenntni und Zeugnis von unserem vorirdischen Leben und vom Plan unseres himmlichen Vaters kann nur erlangt werden, wenn wir die Worte der lebenden Propheten und Apostel studieren, und wenn wir das Evangelium Jesu Christi studieren und danach leben.

Um mehr über den Plan unseres himmlischen Vaters für uns und mehr über unser vorirdiches Leben zu erfahren, bitte darauf klicken.

Sunday, October 5, 2008

Ich weiss, dass Gott Vater mich liebt! (Deutsch)





"Ich weiss, dass Gott Vater mich liebt!" Von mir gespielt


ICH WEISS, DASS GOTT VATER MICH LIEBT!

Text und Musik: Clara W. McMaster, b. 1904


Der Himmel ist blau, wohin ich auch schau.

The things we saw on the hike2

Ich hoere der Voegel Lied.

Magpie1

Ich riech in der Luft des Fliederbaums Duft,

Gum tree

und der Wind durch die Wolken zieht.

Bottlebrush12

Die samtene Rose mir gefaellt,

The lone white rose

die strahlende Sonne lacht:

The morning sun

Wie freu ich mich ueber die herrliche Welt,
die Gott Vater fuer mich hat gemacht!

Morning View1

Er gab mir die Augen und ich kann sehn
des Schmetterlings Farben pracht.

Hall of Mirrors1

Er gab mir die Ohren und ich kann hoern
jeden Zauberklang, den er gemacht.

Me at TFY2002a

Von ihm hab ich leben, Herz und Sinn,
worfuer ich ihm dankbar bin:
Bin Teil seiner Schoepfung, die uns hier umgibt;

Me again2

ja, ich weiss, dass Gott Vater mich liebt!

My first and only snowman2

Ich bin ein Kind von Gott (Deutsch)




"Ich bin ein Kind von Gott", von mir gespielt


ICH BIN EIN KIND VON GOTT

Text: Naomi Ward Randall b. 1908.
Musik: Mildred Tanner Pettit, 1895 – 1977


Ich bin ein Kind von Gott,
der mich zur Welt geschickt
und hier mit einem irdschen Heim
und Eltern mich beglueckt:

Fuehret, leitet
und begleitet,
dass den Weg ich find;
lehrt mich, alles das zu tun,
was mich zu ihm einst bringt.


Lily

Ich bin ein Kind von Gott
und hab ein hohes Ziel.
O helft mir doch, in dieser Zeit
von ihm zu lernen viel.

Fuehret, leitet
und begleitet,
dass den Weg ich find;
lehrt mich, alles das zu tun,
was mich zu ihm einst bringt.


More plants

Ich bin ein Kind von Gott,
viel Segen wartet mein;
denn wenn ich Gottes Willen tu,
werd ich einst bei ihm sein.

Fuehret, leitet
und begleitet,
dass den Weg ich find;
lehrt mich, alles das zu tun,
was mich zu ihm einst bringt.


The morning sun