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Sunday, April 24, 2011

Alma 7:11 - 12




Und er wird hingehen und Schmerzen und aBedrängnisse und Versuchungen jeder Art leiden; und dies, damit sich das Wort erfülle, das da sagt, er werde die Schmerzen und die Krankheiten seines Volkes auf sich nehmen.

Und er wird den aTod auf sich nehmen, auf daß er die Bande des Todes löse, die sein Volk binden; und er wird ihre Schwächen auf sich nehmen, auf daß sein Inneres von Barmherzigkeit erfüllt sei gemäß dem Fleische, damit er gemäß dem Fleische wisse, wie er seinem Volk bbeistehen könne gemäß dessen Schwächen.

1. Nephi 19:9




Und wegen ihres Übeltuns wird die Welt über ihn urteilen, er sei ein Nichts; darum geißeln sie ihn, und er erduldet es; und sie schlagen ihn, und er erduldet es. Ja, asie speien ihn an, und er erduldet es wegen seines liebevollen Wohlwollens und seiner Langmut gegenüber den Menschenkindern.

Alma 38:9






Und nun, mein Sohn, habe ich dir dies gesagt, damit du Weisheit lernst, damit du von mir lernst, daß es akeinen anderen Weg und kein anderes Mittel gibt, wodurch der Mensch errettet werden kann, als nur in und durch Christus. Siehe, er ist das Leben und das bLicht der Welt. Siehe, er ist das Wort der Wahrheit und Rechtschaffenheit.

Sunday, April 3, 2011

April: Durch Jesus Christus können wir von Sünde rein gemacht werden



April ist der Monat, in dem wir alle Ostern feiern. Er ist die Zeit, in der wir uns an das Sühnnopfer Jesu Christi erinnern. Zum Sühnopfer Jesu Christi gehören sein Leiden im Garten Getsemanie, sein Tod auf dem Kreuz und seine triumphierende Auferstehung. Durch das Süuhnopfer Jesu Christi können wir vom physischen und geistigen Tod errettet werden, und wir können von Sünde rein gemacht werden.

Während wir auf Erden leben, werden wir alle Fehler machen. Das ist ganz unvermeidlich. Diese Fehler aber müssen irgendwie vergütet werden, denn die Schriften lehren uns, dass "nichts Unreines ins Reich Gottes eintreten kann" (siehe 1. Nephi 10:21 ). Wenn der Eretter das Sühnopfer für uns nicht vollbracht hätte, hätten wir unsere Fehler immer noch vergüten müssen, und wir hätten nie zu unserem himmlischen Vater zurückkehren können. Der Eretter hat sich vom Anfang an dafür entschieden, unsere Sünden auf sich zu nehmen, damit wir die Gelegenheit haben können, von unseren Sünden umzukehren und wieder rein gemacht werden.

Obwohl der Eretter unsere Sünden auf sich genommen hat, hat er uns jedoch unsere eigene Pflicht nicht weggenommen. Der Eretter hat uns mit einem grossen Preis gekauft, und wir müssen ihm unsere Dankbarkeit zeigen. Wir zeigen ihm unsere Dankbarkeit, wenn wir an ihn glauben und seine Gebote halten, umkehren, wenn wir etwas Falsch getan haben, seinem Beispiel nachfolgen, indem wir uns taufen lassen und die Gabe des heiligen Geistes empfangen, und treu und glaubensvoll bis ans Ende unseres Lebens weitergehen.

In den nächsten Monaten werden wir mehr über das Evangelium Christi erfahren und auch darüber, wie wichtig den Glauben, die Umkehr, die Taufe, das Empfangen des heiligen Geistes und den Mut, bis ans Ende auszuharren, wirklich sind.

Um mehere Informationen über Jesus Christus und wie sein Sühnopfer uns hilft, von Sünde rein gemacht zu werdne, bitte darauf klicken.

Sunday, June 6, 2010

Juni: Die Geisterwelt.



In diesen letzten ein paar Monaten haben wir den Plan der Erlösung besprochen. Wir haben ein Bisschen über vorirdisches Leben erfahren, sowie die Schöpfung dieser Erde, die Wahrheiten über den Fall, unser sterbliches Dasein und auch darüber, wie das Sühnopfer Jesu Christi unser Leben segnet. Ich fahre damit jetzt fort, indem ich darüber schreibe, was uns passiert, nachdem wir gestorben sind.

Der Tod ist ewtas, was wir alle erleben müssen. Er ist ein wesentliches Element im Plan unseres himmlischen Vaters für uns. "Der Tod gehört nämlich zum übergang von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit" (Verkündet mein Evangelium! Seite 60). Wenn wir sterben, wird unser Geist von unserem physischen Körper getrennt, und geht in einen Ort, der Die Geisterwelt gennant ist. In der Geisterwelt warten wir auf die Gelegenheit, auferstanden zu werden. Dies ist durch das Sühnopfer Jesu Christi möglich, weil das Sühnopfer uns hilft, physischen Tod zu überwinden und einen unsterblichen Körper zu bekommen.

In der Geisterwelt ändern sich unsere Gedanken, Absichten, Wünsche und Leidenschaften nicht. Wenn wir uns in unserem sterblichen Leben entschieden haben, Gutes zu tun, werden wir in der Geisterwelt in einem Zustand des Glücklichseins leben. Wenn wir uns in unserem sterblichen Leben entschieden haben, Böses zu tun, werden wir in einem Zustand des Elends leben.

Alle diejenigen, die gestorben sind, ohne die Chance zu haben, über das Evangelium zu erfahren, werden die Chance haben, es in der Geisterwelt zu erfahren. Sie werden die Gelegenheit haben, das, was ihnen beigebracht worden sind, anzunehmen oder abzulehnen, genau wie wir die Chance auf Erden haben, das Evangelium anzunehmen oder abzulehnen.

Um weiter über die Geisterwelt zu erfahren, bitte darauf klicken, um zu lesen, was Präsident James E. Faust über dieses Thema sagt.

Sunday, April 11, 2010

April: Das Sünhopfer Jesu Christi



Im Februar haben wir unser Leben auf Erden besprochen, und wie wir vom physischen und geistigen Tod unterworfen sind. Wir haben erfahren, daß wir physischen und geistigen Tod nie hätten überwinden können ohne das Sühnopfer Jesu Christi. Jesus Christus macht es für uns möglich, Sünde und Tod zu überwinden und zu unserem Himmlischen Vater zurückkehren und wieder bei ihm wohnen zu können.

Am Anfang unserer Diskussion über den Plan der Erlösung haben wir gelernt, daß Jesus Christus im Mittelpunkt des Plan unseres Himmlischen Vaters steht. Der Himmlischer Vater wußte, daß wir vom physischen und geistigen Tod unterworfen werden würden - vom physischen Tod wegen unsereres sterblichen Körpers, und vom geistigen Tod, weil er wußte, daß wir auf unserem Lebensweg Fehler machen würden. Jesus Christus wurde vor der Grundlegung der Welt auserwählt, unser Erretter und Erlöser zu sein. Abgesehen davon, daß er seine Kirche organisiert hatte, war es seine Hauptmission, uns durch sein Beispiel zu lehren, wie der Himmlischer Vater will, daß wir leben und für uns sein Leben niederzulegen, um uns zu helfen, physischen und geistigen Tod zu überwinden. Diese Tat der Liebe, in der er bereitwillig für uns gelitten hat und gestorben ist, nennt man das Sühnopfer.

Das Sühnopfer hilft uns, physischen Tod zu überwinden, indem nach den drei Tagen nach seiner Kreuzigung, stand Jesus Christus vom Grab auf. Weil er der buchstäbliche einziggezeugte Sohn unseres Himmlischen Vaters ist, hatte er die Macht, den physischen Tod zu überwinden und auferstanden zu werden. Durch das Sühnopfer Jesu Christi werden wir alle die Gelegenheit haben, eines Tages auferstanden zu werden. (Siehe 1. Korinther 15:20 - 22 ).

Das Sühnopfer hilft uns, geistigen Tod zu überwinden, indem Jesus Christus unsere Sünden, Kummer, Krankheiten und Leiden auf sich nahm, als er im Garten von Getsemane betete (Siehe Lukas 22:39 - 44 und Alma 7:9 - 12 ). Durch das Sühnopfer Jesu Christi haben wir die Gelegenheit, von unseren Missetaten umzukehren mit unserem Leben wieder erneut anfangen. Durch das Sühnopfer "(kann) alles, was im Leben ungerecht ist.... wiedergutgemacht werden." (Verkündet mein Evangelium! Seite 59)Wenn wir Jesus Christus nachfolgen, seine Gebote halten und umkehren, wenn wir etwas Falsches getan haben, können die Auswirkungen des Sühnopfers uns helfen, den geistigen Tod zu überwinden.

Letzte Woche haben wir Ostern gefeiert - die Zeit des Jahres, wo wir die Gelegenheit nehmen, an das Sühnopfer zu denken und darüber nachzusinnen, wie das Opfer des Erretters für uns bedeutet. Ich lasse Ihnen mein Zeugnis, daß wir ohne die kostbare Gabe des Sühnopfers veloren gegangen wären. Nur durch Jesus Christus habe ich die Gelegenheit, von meinen Fehlern umzukehren und mit meinem Leben wieder anfangen. Ich bin dankbar, daß unser Erretter uns so sehr geliebt hat und daß er genug Gehorsamkeit hatte, das durchzumachen, was er für uns durchmachen mußte. Ich weiß, daß durch das Sühnopfer Jesu Christi, können wir bei unserem Himmlischen Vater wieder wohnen. Ich lasse das mit Ihnen im Namen Jesu Christi, Amen.

Saturday, February 20, 2010

2. Nephi 2:26 - 29



Und der Messias kommt, wenn die Zeit erfüllt ist, damit er die Menschenkinder vom Fall erlöse. Und weil sie vom Fall erlöst sind, so sind sie für immer frei geworden und können Gut von Böe unterscheiden; sie können für sich selbst handeln und müssen nicht auf sich inwirken lassen, außer durch die Strafe des Gesetzes am großen und letzten Tag, gemäß den Geboten, die Gott gegeben hat.

Darum sind die Menschen gemäß dem Fleische frei; und alles ist ihnen gegeben, was für den Menschen notwendig ist. Und sie sind frei, um Freiheit und ewiges Leben zu wählen durch den großen Mittler für alle Menschen oder um Gefangenschaft und Tod zu wählen gemäß der Gefangenschaft und Macht des Teufels; denn er tracthet danach, daß alle Menschen so elend seien wie er selbst.

Und nun, meine Söhne, möchte ich, daß ihr auf den großen Mittler blickt und auf seine großen Gebote hört und seinen Worten treu seid und ewiges Leben wählt gemäß dem Willen seines Heiligen Geistes

und nicht den ewigen Tod wählt gemäß dem Wollen des Fleisches und des Bösen, das darin it, wodurch der Geist des Teufels Macht erlangt, gefangenzunehmen, um euch in die Hölle hinabzuführen, damit er in seinem eigenen Reich über euch regiere.

Sunday, February 7, 2010

Februar: Unser Erdenleben



"Auf der Erde leben zu können eröffnet Möglichkeiten und ist ein Segen". (Verkündet mein Evangelium! Seite 57). Es ist eine Zeit, wo wir lernen und wachsen und uns darauf vorbereiten können, wieder bei unserem himmlischen Vater zu wohnen. Wir haben unsere Entscheidungsfreiheit: die Gabe, die uns von unserem Himmlischen Vater gegeben worden ist, Gutes oder Böses wählen zu können. Diese Gabe hilft uns zu lernen und Fortschritte zu machen. Wenn wir unsere Entscheidungsfreiheit benutzen, um gute Entscheidung zu treffen, bringen wir uns näher zu unserem Himmlischen Vater, und wir sind auf dem Weg, wie er zu werden. Wenn wir unsere Entscheidungsfreiheit benutzen, um böse Entscheidungen zu treffen, entfernen wir uns weiter von unserem Himmlischen Vater und von unserem göttlichen Potenzial, wie er zu werden.

Der Zweck unseres Erdenlebens ist, Freude und Glücklichkeit zu finden und zu erfahren. Wir lernen aus dem Buch Mormon, daß "Menschen sind, damit sie Freude haben können" (2. Nephi 2:25). Wir erleben Freude und Glücklichkeit wenn wir dem Plan folgen, den unser Himmlischer Vater für uns hat.

Wegen des Falls Adams und Evas gibt es zwei Dinge, die uns verhindern, zu unserem Himmlischen Vater zurückzukehren und wie er werden zu können:

Die Sterblichkeit (der physische Tod)

"Das Erdenleben ist ein Zustand, in dem wir dem physischen wie auch dem geistigen Tod unterworfen sind. Gott hat einen vollkommenen, verherrlichten, unsterblichen Köroper aus Fleisch und Gebein. Wenn wir werden wollen wie Gott und zu ihm zurückkehren wollen, müsen auch wir einen vollkommenen, unsterblichen Körper aus Fleisch und Gebein haben. Doch weil Adam und Eva gefallen sind, haben wir einen unvollkommenen, sterblichen Körper, der irgendwann sterben wird. Wäre nicht Jesus Christus unser Erretter, dann würde der Tod alle Hoffnung auf ein künftiges Leben beim Himmlischen Vater zunichte machen..." (Verkündet mein Evangelium! Seite 57)

Sünde und übertretung (der geistige Tod)

"... Auf Erde erleben wir so manches, was uns glücklich macht. Wir eleben aber auch manches, was uns schmerzt und uns traurig macht. Einiges davon it auf das sündhafte Verhalten anderer Menschen zurückzuführen. Aus diesen Erfahrungen sollen wir lernen und wachsen. Gott wirkt auf uns ein, Gutes zu tun. Der Satan versucht uns dahin zu bringen, dass wir Sünden begehen. So wie den physischen Tod können wir auch die Folgen der Sünde nicht selbst überwinden. Ohne das Sühnopfer Jesu Christi sind wir hilflos." (Verkündet mein Evangelium! Seite 58)

Sie können schon merken, daß diese beide zwei Zustanden nur durch das Sühnopfer Jesu Christi überwunden werden können. Er war der einzige vollkommene Mensch, der auf Erden lebte und je leben wird. Darum war er der einzige Mensch, der sein Leben niederlassen konnte, um für unsere Fehler und Sünden zu sühnen. Er war der erste Mensch, der auferstanden wurde, nachem er für drei Tage im Grab lag. Weil Jesus Christ auferstanden ist, so werden auch wir dem physischen Tod überwinden, indem wir auch eine Tages auferstehen werden. Weil Jesus Christus es auf sich genommen hat, für unsere Sünden zu sühnen, haben wir die Gelegenheit und Möglichkeit, umzukehren und dem geistigen Tod zu überwinden.

Weitere Erklärungen über das Sühnopfer Jesu Christi und wie es unser Leben segnet werden im nächsten Monat gegeben werden....

Sunday, November 29, 2009

Die Folgen des Falls Adams und Evas



Wegen des Falls Adams und Evas sind zwei Arten von Tod in die Welt gekommen, nämlich der physische (order zeitliche) Tod, und der geistige Tod. Diese zwei Arten von Tod halten uns davon ab, wie unser himmlischer Vater zu werden.

Unter dem physichen Tod verstehen wir, daß unser Geistkörper von unserem physischen Körper getrennt wird. Unser Geist geht in die Geisterwelt, wo wir auf unsere Auferstehung und letzten Gericht warten.

Unter dem geistigen Tod verstehen wir, daß wir von der Gegenwart Gottes getrennt sind. Wenn wir Sünde begehen, trennen wir uns immer weiter von unserem himmlischen Vater, denn "nichts unreines" kann in der Gegenwart Gottes wohnen ( 1. Nephi 10:21 ). Nur durch Umkehr und Glauben an Jesus Christus und sein Sühnopfer können wir dem geistigen Tod überwinden.

Jesus Christus hat es uns ermöglicht, die Folgen des Falls zu überwinden. Er nahm unsere Sünden auf sich (Lukas 22), damit wir den geistigen Tod vermeiden können, sofern wir ihn als unseren Erretter annehmen und seine Gebote befolgen. Er war der erste Mensch in der ganzen Menscheit, aufzuerstehen (Lukas 24:36 - 39). Er überwand dem geistigen Tod, damit wir auch die Chance haben würden, auferstanden zu werden und dem geistigen Tod zu überwinden.

Um mehr über den Fall, seine Folgen, und wie das Sühnopfer uns hilft, diesen Folgen zu überwinden, zu erfahren, bitte darauf klicken.

Saturday, April 4, 2009

April: Der Erretter und sein Leben



Während dieser Osterzeit feiern wir das Leben dessen, der uns die Möglichkeit gegeben hat, ewiges Leben zu ererben, nämlich das Leben Jesu Christi. Er war der Sohn Gottes, zur Erde gesandt, um uns zu zeigen, wie wir leben sollen, um wieder bei unserem Himmlischen Vater wohnen zu können:

"Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab... damit die Welt durch ihn gerettet wird" (Johannes 3:16 - 17, Einheitsübersetzung)

Another beautiful rose pic (photoshopped)

"... Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich" (Johannes 14:6, Einheitsübersetzung)

Wiesendangen (Countryside)

Er lehrte sein Evangelium, vollbrachte Wunder und errichtete seine Kirche durch die richtige Vollmacht:

"Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf au; sie nannte er auch Apostel" (Lukas 6:13, Einheitsübersetzung)

Botanic Gardens8

"Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen...

... Diese Zwöolf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter,

sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel...

... Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben" (Matthäus 10:1, 5 - 6, 8, Einheitsübersetzung)


Bottlebrush

"Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, daß ihr euch aufmacht und Frucht bringt und daß eure Frucht bleibt" (Johannes 15:16, Einheitsübersetzung)

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Das wichtigste Wunder, das er für uns vollbrachte, war das Sühnopfer. "Zum Sühnopfer gehören das Leiden Christi im Garten Getsemani sowie sein Leiden und sein Tod am Kreuz" (Verkündet mein Evangelium! Seite 37):

"Und er ging ein Stück weiter, warf sich zu Boden und betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst...

... Mein Vater, wenn dieser Kelch an mir nicht vorübergehen kann, ohne daß ich ihn trinke, geschehe dein Wille" (Matthäus 26:39, 42, Einheitsübersetzung).

Dying Rose

Am dritten Tag stand er vom Grab auf, ein auferstandenes Wesen, "als erster von den Toten auferstanden" (Apostlegeschichte 26:23, Einheitsübersetzung):

"Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte uns sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!

Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen

Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum laßt ihr in eurem Herzen solche Zeifel aufkommen?

Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Faßt mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht" (Lukas 24:36 - 39, Einheitsübersetzung).

RoseC (photoshopped)

Durch Jesus Christus und sein Sühnopfer können alle Menschen errettet werden und die Chance haben, zu Gott zurückzukehren.

Saturday, December 6, 2008

Dezember: Jesus Christus - Der Grund dafuer, warum wir Weihnachten feiern...



Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage sind Christen. Als Christen, freuen wir uns auf diese Jahreszeit, wo wir die Geburt Christi feiern. Wir verstehen die Wichtigkeit seiner Mission und verstehen, wie wichtig seiner Geburt in der Geschichte der Menschheit ist. Deshalb finde ich es als Mitglied der Kirche so stoerend, dass sich so viele Leute die Zeit nicht nehmen, sich daran zu errinern, warum wir diesen Feiertag ueberhaupt feiern. Unsere Geselleschaft konzentriert sich mehr auf das Kommerzialisieren, das zu Weihnachten gehoert, statt an die Person, deren Geburt wir waehrend dieser Jahreszeit feiern, zu denken...

Waehrend dieses Monats werden alle Artikel der Errinerung unseres Erretters und Erloesers gewidmet. Wenn Christus nicht in die Welt gekommen waere, waeren die ganze Menschheit veloren gegangen.

Man hat mir einmal gesagt:

Wenn Christus nicht geboren waere, haette es kein Suehnopfer gegeben.
Wenn es kein Suehnopfer gegeben haette, haette der Tod den Sieg gehabt und das Grab seinen Stachel gehabt.
Was ewig haette sein koennte, waere im Grab verdorben.
Der ganze Zweck der Schoepfung dieser Erde und der Zweck, warum wir darauf leben, waere kaputt gegangen.
Aber es gibt doch einen Christus, und ein Suehnopfer wurde doch vollbracht.
Moegen wir seinen heiligen Namen waehrend dieser Weihnachtszeit preisen.
Und moegen wir unseren Willen dem geben, der uns errettet hat.


Ich lasse diese Worte mit Ihnen im Namen Jesu Christi, Amen.